Wir entspannen uns

Entspannung ist das Gegenteil von Erregung.

Viele problematische Hundeverhalten lassen sich auf ein zu hohes Erregungsniveau zurückführen. Je höher die Erregung, desto stärker fallen die emotionalen Reaktionen von Angst und Aggressionen aus.

Erregung und Entspannung sind Funktionen des Gehirns.

Ist Ihr Hund stark erregt, befindet er sich in dem „reflexiven Zustand“. Der Hund reagiert reflexartig, es laufen automatische Reaktionen ab, die nur schwer willentlich beeinflusst und von außen gestoppt werden können. Seine Reaktionen sind z.B. Attackieren oder Flüchten.

Ist Ihr Hund entspannt, befindet er sich in dem „denkenden Zustand“. Er reagiert bewusst, er sucht nach Lösungsmöglichkeiten, er ist ansprechbar und kann von außen gut gelenkt und beeinflusst werden.

Daher ist es wichtig dass Sie Ihren Hund möglichst oft und lange in den „denken Zustand“ bringen und halten. Allerdings ist das Gehirn so ausgelegt das bei steigendem Erregungsniveau vom „denkenden Zustand“ in den „reflexiven Zustand“ gewechselt wird.

Entspannt

 

  • Sie möchten gerne einen Hund der sich möglichst viel im „denkenden Zustand“ befindet? Also einen entspannten Hund?
  • Sie möchten lernen Ihren Hund aus einem „reflexiven Zustand“ in den „denkenden Zustand“ zu bringen? Einen (Art) Schalter den sie so schnell wie möglich betätigen können. Also einen entspannten Hund?

 

Sie lernen zu verstehen, zu erkennen und zu handeln. Auf, in ein entspanntes Miteinander.

 

 

Fehler entstehen durch Hast –
deshalb tue niemals etwas in Unruhe

(chinesische Weisheit)

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